Baltic Parc

 

Logo: Baltic ParcDie Planung für den Freizeit- und Gesundheitspark „Baltic Parc“ basiert in Deutschland und Polen auf mehreren möglichen Arealen (überwiegend Bauland) entlang der Ostseeküste.

Die möglichen Areale unterliegen derzeit unterschiedlichen Nutzungen, z.B. ein alter Marinehafen oder ein alter Militärstützpunkt oder einfach nur touristisches Bauerwartungsland. Teilweise liegen für die vorgesehenen Standorte schon rechtskräftige Bebauungspläne vor, die teilweise eine Bebauung mit rund 8.000 Betten vorsieht. Damit wäre eine Voraussetzung geschaffen, um einen integrierten Freizeit- und Gesundheitspark nach den Planungen des Europäischen Tourismusinstitutes in Trier als Ferienpark der 4. Generation bauen zu können, der einer ganzjährigen Nutzung unterliegen soll. Der Ferien-, Freizeit- und Gesundheitspark wird eine Kombination aus Ferienparks wie Center Parc, Freizeitparks wie Heide Park Resort Soltau und Kurzentren sein. Diese Kombination der unterschiedlichen Nutzungsebenen ist in dieser Form auf der gesamten Welt noch nicht vorhanden.

Die vorgesehenen Grundstücke sind von der Lage her die besten zusammenhängenden Baugrundstücke, die an der deutschen und polnischen Ostseeküste für eine Ferienparkplanung derzeit überhaupt verfügbar sind. Die Städte und Gemeinden, in deren Zuständigkeitsbereich die Bebauungspläne fallen, haben ein hohes Interesse an den Projekten, weil das der örtlichen Infrastruktur und der Stadtentwicklung einen nachhaltigen Entwicklungsschub bringt.

Die vorgesehenen Grundstücke in Deutschland und Polen betreffen jeweils zusammenhängende Areale, die außerhalb von Großschutzgebieten (Nationalpark, Landschafts-/Naturschutzgebiete) liegen; es bestehen keine Bebauungs-/Nutzungsbeschränkungen. Beide Areale sind touristisches Entwicklungsgebiet gemäß regionalen Raumordnungsplänen. Die Städte sind entschlossen, die Grundstücke einer touristischen Nutzung zuzuführen. Die Planungen erlauben eine erstklassige, touristische Entwicklung der Areale, die ganzjährig eine Vollauslastung möglich machen kann. Details ergeben sich aus Raumordnungsstudie, der touristischen Basiskonzeption des Europäischen Tourismusinstitutes in Trier (ETI) sowie unseren Geschäftsplänen.

Alle Baltic Parcs werden thematisch so auseinander gezogen und inhaltlich differenziert angeboten, dass sie einander keine Konkurrenz machen werden. Alles für die Realisierung des touristischen Konzepts und ihre Vermarktung ist markenrechtlich geschützt; Internet-Domains sind gesichert.

Eine Rendite von 20 % auf das eingesetzte Kapital ist nach den Businessplänen für die vorgesehenen Standorte allein im touristischen Sektor möglich, wenn eine hohe Auslastung der Gesamtanlage erreicht wird. Daher werden touristische, medizinische und energetische Nutzungen miteinander kombiniert, so dass die hohe Auslastung – abgestimmt auf Jahreszeiten – möglich wird.

Dazu ist unter der eigenen Wort-/Bildmarke (EU-Markenrecht) eine eigene Vermarktung des Parks vorgesehen, indem die Ostsee für den Flugtourismus erschlossen wird. Über bereits ausgebaute in der Nähe von allen möglichen Standorten sind Transfer-Fahrten bis zu den jeweiligen Standorten ohne weiteres möglich. Um die Gäste von allen Großstädten Europas hierher zu holen, wird mit einer Airline eine eigene Vermarktungsorganisation gegründet.

Eintragungsurkunde HBMA Baltic Parc

Über Tourismus hinaus sind auf allen Grundstücken medizinisch und ökologisch/wirtschaftlich bedeutende Nutzungsebenen geplant:

  1. Erschließung von Thermalquellen korrespondierend zur medizinischen Nutzung,
  2. Energieerzeugung über Erdwärme und andere neue Energieträger,
  3. nicht störende gewerbliche Nutzungen,
  4. Centermanagement, Vertrieb und Logistik über Bahn und Flughäfen,
  5. Bau und Betrieb eines Factory-Outlet-Centers,

Die Kosten für die Gesamtanlage auf einem der Standorte werden auf ca. 1,5 Mrd. € geschätzt, die über einen Zeitraum von 5 Jahren, beginnend ab der Planung in 2013 nach Plan verfügbar sein müssen. Planungszeit: 2,5 Jahre; Realisierungszeit 3,5 Jahre. Mögliche Fertigstellung: 2019.

Die Rechte an der Planung, ebenso die Urheberlizenzrechte der Tourismusplanung des Europäischen Tourismusinstitutes liegen bei der deutschen Baltic Parc GmbH & Co KG, die das Projekt selbst realisieren will, wenn sie das Kapital bereit stellen kann.

Das Unternehmenskonzept kann auch von fremden Kapitalgebern auf eigene Rechnung realisiert werden, wobei das fertige Unternehmenskonzept erworben werden kann, aber nicht muss. Die Gesellschafter von Baltic Parc GmbH & Co KG können auch als Dienstleister zur Verfügung stehen, wenn das gewünscht ist.

© Baltic Parc GmbH & Co KG